Wie geht’s nun weiter mit den Instinkten?

Im ersten Artikel habe ich Ihnen gezeigt, aus welcher Perspektive die Instinkte Ihre Gefühle gestalten. Sie haben einen Einblick in die Frühzeit- und Neuzeitsichtweise erhalten. Abschliessend haben Sie  eine Situation betrachtet, hineingefühlt und neu beurteilt.
In der Situation des ersten Artikels war hauptsächlich der Überlebenstrieb aktiv, der Ihnen Angst machte vor einem gewaltsamen Übergriff des Rudelführers (Chef) mit dem Untermotiv: „sich beschützt fühlen wollen“ und/oder der Angst aus dem Rudel (dem Betrieb) ausgestossen zu werden. Untermotiv: Existenzsicherung.

Heute wollen wir uns Beispiele aus dem Selbstverwirklichungs- oder Vergnügungstrieb ansehen. Dieser Instinkt will mit seinem Untermotiv: …

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  • Artikel vom 5 Okt 2009
  • Autor Bettina
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Instinkte und Spiritualität?

Was haben Instinkte mit Spiritualität zu tun?
Eine Einführung in die Instinktebene, welche für einen Großteil unserer Gefühle verantwortlich sind.
Lernen Sie, sich selbst zu schulen, so dass Sie zukünftig stetig mehr positive Gefühle in Ihrem Leben erfahren können!

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Burnout Syndrom – Wenn die Seele weint

Starker Leistungsdruck, Konkurrenzdenken, Mobbing, Sorgen und Ängste oder lang anhaltender Stress verursachen einen Burnout – Lesen Sie hier wie Sie die Anzeichen erkennen und wie Sie vorbeugende Maßnahmen treffen können!

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  • Artikel vom 6 Sep 2009
  • Autor SINA die Märchenfee
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Ananda – Ein Kindermärchen

Es war einmal ein kleines Mädchen. Ihr Name war Ananda. Sie lebte mit Ihren Eltern in einem Haus im Wald, am Rande eines Dorfes. Ananda fühlte sich oft sehr einsam und allein. Sie ging dann in den Wald um ihre Freunde die Feen und Elfen zu besuchen.
Sie fragten: „Warum bist du denn heute so traurig, Ananda?“ Das Mädchen erzählte, dass es traurig sei, weil es sich so alleine fühlt. „Wisst ihr liebe Elfen“, sprach Ananda weiter, ich habe ganz oft einen Traum von Delfinen im türkisen Meer und von vielen …

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  • Artikel vom 6 Sep 2009
  • Autor Mike
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5 Tibeter

Die Fünf Tibeter sind eine einfache aber geniale Kombination von fünf Bewegungsabläufen. Der Vorteil dieser Übungen, in täglich 15 Minuten werden durch die Bewegungsabläufe der fünf Übungen und die gleichmäßige, bewusst praktizierte Atmung, auch alle Muskeln, Sehnen, Bänder aktiviert, so dass diese Übungen auch als Fitnessprogramm angesehen werden können.
- Ich habe es probiert, aber lesen Sie selbst -

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  • Artikel vom 18 Aug 2009
  • Autor Kerstin Speder
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Macht Lächeln froh?

Macht Lächeln froh? Wenn Gefühle auf Körperzustände zurückgehen, liegt der Umkehrschluss nahe, dass man nur den Körper beeinflussen muss, um ein Gefühl zu wecken. Können wir uns also wirklich mit Hilfe unserer Gesichtsmuskeln in gute Stimmung bringen?

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  • Artikel vom 27 Jul 2009
  • Autor Mike
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Die Aromatherapie

Als Aromatherapie bezeichnet man kontrollierte Anwendungen ätherischer Öle, um die eigene und die Gesundheit anderer zu erhalten und Körper, Geist und Seele auf eine positive Art zu beeinflussen.
Schon seit Jahrtausenden verwendeten die alten Hochkulturen Räucherwerk auf Pflanzenbasis für therapeutische oder Rituelle Prozesse.

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  • Artikel vom 29 Jun 2009
  • Autor Kerstin Speder
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Genießen Sie den Augenblick!

Das Leben ist kurz, um jeden Tag nur den Alltagstrott zu bewältigen. Deshalb: Genießen Sie den Augenblick! Nehmen Sie jeden Tag als Gelegenheit zum er-Leben! Legen Sie Achtsamkeit und Konzentration auf das, was gerade passiert! Ganz bei der Sache zu bleiben, ohne dabei an etwas anderes zu denken, erzeugt Flow.

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  • Artikel vom 25 Jun 2009
  • Autor Mike
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Indigo Kinder

Ein Indigokind weist neue und ungewöhnliche psychische Merkmale auf, die ein bislang nicht bekanntes Verhaltensmuster ergäben. Es käme demnach mit einem hohen Selbstwertgefühl und dem Wissen um seine Erhabenheit auf die Welt, akzeptierte keine (künstlichen) Autoritäten und reagierte nicht auf Disziplinierungsversuche, verweigerte ihm unverständlich oder sinnlos erscheinende Handlungen, zeigte Frustrationen gegenüber ritualisierten Systemen, gelte als Querdenker, hätte Schulschwierigkeiten, würde von anderen als dissozial wahrgenommen und hätte einen hohen Intelligenzquotienten. Auch sei es hypersensibel gegenüber chemischen Stoffen, beispielsweise in der Nahrung. Bei Indigokindern würde von Ärzten häufig fälschlicherweise kinder- und jugendpsychiatrische Störungen wie beispielsweise eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert.

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